Ich möchte heute über Seats and Sofas schreiben. Nachdem ich dort eine Couch gekauft habe, habe ich im Internet viel über deren Verkaufstaktik gelesen. Ich habe dies überprüft. Hier eine kleine Dokumentation über den Einkauf meiner Couchgarnitur, einmal im Ladengeschäft in Oberhausen und folgend über den Kauf der selben Couchgarnitur im Ladengeschäft in Bochum-Wattenscheid. Ich werde in Zukunft den Artikel noch erweitern und schreiben wie die Abwicklung und die Qualität der Couch ist.
Zum Schluss verrate ich kurz eine simple Taktik wie ihr den größt möglichen Rabatt herausholen könnt. Wir haben unsere Couchgarnitur ganze 129 EUR zu teuer eingekauft! Mit diesem Artikel möchte ich euch zeigen wie ihr es besser machen könnt.
Seats and Sofas Oberhausen
Wilmsstraße 13
46049 Oberhausen
Seats and Sofas Bochum-Wattenscheid
Dückerweg 17-19
44867 Bochum-Wattenscheid
Kurz vorab
Wir wussten was für eine Couch wir wollten und hatten eine grobe Orientierung was eine solche Couch bei anderen Anbietern kosten würde.
- eine große Design Eck-Couch, modern und schick anzusehen (Größe ca. 3m x 4-5m)
- Korpus aus Kunstleder/Textilleder/Leder
- Sitzfläche aus robustem Stoff
- Farbauswahl für Korpus und Sitzflächen soll möglich sein
- ein Neubeziehen der Sitzfläche soll getrennt vom Korpus möglich sein
- Wellenfedern oder noch besser ein Federkern
- inkl. Ottomane bzw. der Möglichkeit einer Hinzubestellung
Bis dato hatten wir noch keine Couch gefunden die all diesen Punkten entsprechen konnte und zugleich vom Design ansprechend bzw. groß genug war. Preis musste natürlich auch stimmen.
Der Ladenbesuch in Oberhausen und der Kauf (31.10.2011)
Wir, also meine Frau und ich, betreten das Ladengeschäft und sehen vom Eingang bereits eine große Auswahl an verschiedenen Couchgarnituren. Eine lächelnde Verkäuferin fragt uns ob Sie uns helfen kann und bietet uns eine Preisliste an. Ich lehne dankend ab und sage dass wir uns erst…
einmal nur umsehen möchten. Sie nickt und wir beginnen unsere Runde durch das Ladenlokal.
Wir schauen uns die verschiedenen Couchgarnituren an, wobei stark auffällt das bei den verschiedenen Modellen keine Preise ausgeschildert sind (der Kunde soll sich natürlich bei der Wahl nicht nach dem Preis orientieren sondern nach dem was ihm gefällt). Wir sehen die erste Couch die uns gefällt und bleiben vor ihr stehen, im Augenwinkel sehe ich wie uns die nette Mitarbeiterin von vorhin beobachtet. Uns gefallen zwei Couchgarnituren vom Design her, eine jedoch zu klein.
Wir kommen nach unserer Runde wieder zum Infostand in der Nähe des Ein-/Ausgangs und die Mitarbeiterin fragt uns ob uns etwas gefallen hat. Wir nennen unsere beiden Nummern und fragen ob die eine zu kleine Couch auch in größer bestellbar ist. Sie verneint. Also bleibt nur noch die zweite Couch mit der Bezeichnung Cosmos. Es fällt die erste wichtige Frage der Verkäuferin auf die man wohlüberlegt antworten sollte! “Haben Sie eine Preisvorstellung?” Meine schon vorher überlegte Antwort, ganz klar und selbstbewusst: “Wir haben uns kein Limit gesetzt” (Bääm, Grundlage A wie weit Sie runter gehen kann bis wir kaufen ist weg). Somit muss sie damit rechnen den größtmöglichen Rabatt zu geben um die Ware los zu werden. Wir sprechen weiter über die Ausstattung der Couch, Federkern, Kunst- bzw. Textilleder, Erweiterbarkeit, etc… Nach dem Aussuchen einer Farbe für Korpus und Sitzfläche erklärt uns die Dame den Unterschied zwischen dem günstigeren Kunstleder und dem schon etwas besseren Textilleder.
Wir sind nun fertig mit der Auswahl und fragen nach dem Preis. Sie eilt mit uns zusammen zum Info-Punkt/Kasse und tippt auf ihrem PC. Sie schaut mich an und sagt: “In dieser Zusammenstellung, 2549 EUR.” Meine Reaktion, ein verzogenes Gesicht das deutlich zeigt “Auf keinen Fall”. Ich bedanke mich und sage dass wir uns noch etwas umsehen werden. Der Verkäuferin wird jetzt natürlich klar dass der Preis viel zu hoch ist. Sie antwortet dass genau diese Couch letzte Woche in der Werbung war und wären wir eine Woche früher gekommen dann hätten wir jedes Segment für 500 EUR bekommen, also die gesamte Couch für “nur” 2000 EUR. Ich danke nochmal ab und gehe mit meiner Frau zurück zur ausgewählten Couch.
Fünf Minuten später kommt die Mitarbeiterin auf uns zu und sagt dass Sie mit der Filialleiterin gesprochen hat und wir den Preis vom Angebot der letzten Woche erhalten, aber auch nur heute! Die Filialleiterin müsse nämlich heute die gesamte Bestellung der zuletzt gekauften Waren abschicken. So dass die Verkäuferin es mitbekommt schaue ich meine Frau fragend an. Schaue wieder auf die Verkäuferin und sage ihr dass ich eine solche Entscheidung ungern von jetzt auf gleich treffe da ich bei solchen Spontankäufen es bisher immer bereut habe. Die Dame verlässt uns wieder. Kommt nach fünf Minuten zurück mit einem Lächeln auf dem Gesicht und sagt dass sie mit der Filialleiterin gesprochen hat. Die Chefin hat nochmal einen Rabatt gewährt, wir müssten aber dann auf das Haushaltspaket verzichten. Die Couch für 1529 EUR, wenn wir uns jetzt entscheiden so dass die Chefin es mit der aktuellen Bestellung abschicken kann.
Da wir ungefähr 1500 EUR ausgeben wollten und die Couch meiner Frau so sehr gefällt, willigen wir ein. Macht euch selbst ein Bild vom Kaufvertrag.
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Eine entsetzende Nachricht in Bochum-Wattenscheid (09.11.2011)
Vorwort: Ich bin als Beobachter im Ladengeschäft in Bochum-Wattenscheid anwesend gewesen. Ein Freund von mir wollte mit seiner
Frau eine Couch kaufen. Die Erfahrung wurde von seiner Perspektive aus geschrieben.
Wir betreten das Ladengeschäft und sehen vom Eingang aus den Infopoint rechts und eine große Auswahl an verschiedenen Couchgarnituren. Ein lächelnder Verkäufer stellt fest dass wir uns sicher erst einmal umsehen möchten. Wir bestätigen. Er fragt ob wir eine Preisliste möchten da an den…
Produkten keine Preise sondern lediglich Nummern ausgeschrieben sind. Ich lehne dankend ab. Er nickt und wir beginnen unsere Runde durch das Ladenlokal. Weiter hinten im Ladengeschäft begegnen wir unserem freundlichen Verkäufer von vorhin.
Wir kommen nach unserer Runde wieder zum Infostand in der Nähe des Ein-/Ausgangs wo der freundliche Verkäufer bereits auf uns wartet. Er fragt ob uns etwas gefallen hat. Wir bestätigen und zeigen auf die Couch Nummer 35 (Cosmos), die unmittelbar hinter ihm steht. Wir sprechen über die Ausstattung der Couch, Federkern/Wellenfederung, Kunst- bzw. Textilleder, Erweiterbarkeit, etc… Ich ziehe meine Jacke aus und mache es mir auf der Couch bequem. Nach dem Aussuchen einer Farbe für Korpus und Sitzfläche erklärt uns der Herr den Unterschied zwischen dem günstigeren Kunstleder und dem schon etwas besseren Textilleder und dass daher der Preis auch etwas höher sein wird.
Ich spreche ihn auf die Garantie der Produkte an und auf die Garantieabwicklung. Er erklärt dass die Produkte 2 Jahre Garantie haben. Ich antworte fragend: “1 Jahr Garantie und 1 Jahr Gewährleistung?” Er bestätigt. Bezüglich der Abwicklung erklärt der Verkäufer dass an sogenannten Servicetagen ein Polstermeister in das Ladengeschäft kommt und sich die Schäden an den Möbeln ansieht. Ich frage ihn ob ich meine Couch persönlich vorbeibringen muss oder ob diese abgeholt wird. Er sträubt sich etwas vor einer genauen Antwort und sagt dass dies von Fall zu Fall anders ist, aber in 80% der Fälle holt Seats and Sofas mit einer Spedition die Garnitur aus Kulanz ab.
Wir sind nun fertig mit der Auswahl und den Fragen, nun kommen wir zum Preis. Er holt eine Preisliste und rechnet mit dem Taschenrechner. Er sagt: “Mit dem Textilleder 2549 EUR, aber da wir in 14 Tagen eine neue Filiale in Dortmund eröffnen kann ich Ihnen die Couch günstiger anbieten.” Er geht und prüft am PC den Rabatt. Er kommt zurück und streicht die 2549 EUR und schreibt 1899 EUR auf den Zettel. Der Preis ist ein Selbstabholpreis sagt er, wir müssten die Couch im Ladengeschäft selbst abholen. Es wird ja eine Masse an Produkten für Dortmund gekauft und daher der vergünstigte Preis. Ich frage wie lange dieses Angebot gültig ist. Er kann uns darauf nicht antworten und fragt ob wir eine Preisvorstellung haben. Meine Antwort ganz klar und selbstbewusst: “Wir haben uns kein Limit gesetzt.” Er lässt uns alleine damit wir, wie er sagt, in Ruhe darüber nachdenken können. Nachdem er wiederkommt danke ich ihm und sage dass ich darüber eine Nacht schlafen möchte. Ich ziehe meine Jacke an (wodurch ich ihm signalisiere dass ich gehen möchte und es mir ernst ist mit der Ablehung des Angebots). Er bittet mich noch kurz zu warten bis die Filialleiterin kommt, sie könnte uns sagen ob der Preis auch noch für morgen gilt. Ich danke ihm, ziehe meine Jacke wieder aus und mache es mir auf der Couch bequem.
Nach 2 Minuten kommt der Verkäufer wieder und führt ein bischen Small-Talk mit uns. Ich frage ihn woher die Produkte kommen und von wievielen verschiedenen Herstellern sie die Produkte beziehen. Er antwortet mir dass diese aus ganz Europa her kommen, soweit er sich erinnern kann kommt die Couch Cosmos aus Belgien. Insgesamt wird Seats and Sofas von 27 Herstellern beliefert.
Zehn Minuten später kommt die Filialleiterin und, wie sie sagt, macht sie uns einen letzten Preis, 1529 EUR. Dieser zählt aber nur für heute da sie die Bestellungen heute abschließen muss den eigentlich hätten die Bestellungen schon am Samstag fertig sein müssen. Sie lässt uns aber gerne Zeit zum überlegen. 5 Minuten später kommt sie wieder. Ich sage ihr dass ich es bis heute immer bereut habe wenn ich bei einen Kauf spontan zugestimmt habe und daher danke ich vielmals für das Angebot. Ich ziehe meine Jacke an (ich signalisiere dass ich den Kauf abgehagt habe). Sie nimmt den Zettel nochmals aus meiner Hand, streicht den Preis von 1529 EUR und schreibt 1400 EUR darauf. Sie begründet den Erlass dadurch dass wir dann die Couch selbst im Ladengeschäft abholen müssten. In Gedanken denke ich nur daran dass doch der Preis von 1899 EUR schon ein Selbstabholpreis war.
Sie lässt uns Zeit zum überlegen. Wir setzen uns auf die Couch und sprechen kurz über die Garnitur und den Preis. Nach 5 Minuten stehen wir auf und gehen in Richtung Ausgang, die Dame kommt uns entgegen und wir danken ihr für das Angebot aber wir möchten noch vergleichen. Sie sagt: “Wenn man Glück hat und sich eine solche Chance bietet was will man da noch vergleichen!?” Ich danke nochmals und signalisiere dass ich gehen möchte. Sie bittet mich um den Zettel in meiner Hand. Ich gebe ihn ihr, sie steckt ihn weg und wünscht uns einen schönen Abend.
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Laut der aktuellen Werbung (26.11 – 03.12.2011) bekommt man jetzt die Segmente meiner Couch für 399 EUR / Stück.
Die Aufforderung die Couch verfrüht abzuholen (20-29.12.2011)
Beim Kauf der Couch hatte ich mir die Telefonnummer von Seats and Sofas Oberhausen in meinem Mobiltelefon gespeichert um evtl. Anrufe identifizieren zu können. Da ich als Kontaktnummer meine Mobilfunknummer angegeben hatte würde mich Seats and Sofas auf dieser kontaktieren. Und so…
geschah es auch. Der erste Kontaktaufnahmeversuch per Telefon erfolgte am 21.12.2011 um 14:54 Uhr. Da wir beim Kaufn im Vertrag verzeichnen liesen dass wir die Couch erst ab dem 02.01.2012 abnehmen können und da ich zu der Zeit viel Stress mit meinem Umzug hatte bin ich erst garnicht dran gegangen. Ich hatte keine Lust auf Disskusionen ala “Sie müssen die Couch innerhalb von 2 Tagen abholen”. Sieht aus als hätte der Laden mit solchen Reaktionen bereits Erfahrungen gemacht, denn direkt am nächsten Tag landete ein Schreiben in meinem Briefkasten (das Schreiben scanne ich noch ein, muss es nur wegen meinem Umzug noch suchen). Der zweite Anrufversuch fand am 27.12.2011 um 10:21 Uhr statt, der dritte direkt im Anschluss um 10:42Uhr und schließlich der vierte am 29.12.2011 um 15:14 Uhr. Ich habe bei keinem der genannten Anrufe reagiert.
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Das Telefonat mit der Bitte die Couch abzuholen (02.01.2012)
Am vereinbarten frühsten Abholtag wurde ich um 11:17 Uhr wiederholt von Seats and Sofas angerufen. Diesmal habe ich abgenommen. Eine, zu meinem verblüffen, nette Dame hat mir gesagt dass meine Couch da ist und fragte mich wann ich diese abholen könnte (sie fragte garnicht verärgert ob ich das Schreiben nicht erhalten hätte oder warum ich nicht erreichbar war). Ich antwortete ihr dass ich morgen oder übermorgen könnte, ich müsse nur abklären an welchem Tag ich den Lieferwagen bekomme. Ich bot einen Rückruf an. Die Dame antwortete mir dass es kein Problem ist an welchem von den beiden Tagen ich vorbeikomme, sie schreibt einfach rein dass ich die Couch bis zum 04.01.2012 abholen werde. Eine gute Lösung.
Die Abholung der Couch (04.01.2012)
Zum telefonisch vereinbarten spätesten Abholtag bin ich in der Filiale in Oberhausen mit meinem aus der Arbeit geliehenen Citroen Jumper vorgefahren. Am Infopoint/Kasse begrüssten mich vier Mitarbeiter wovon eine Dame mit mir die restlichen Formalitäten abklärte. Den Restbetrag…
bezahlen und die Rechnung/Abholschein unterschreiben. Wobei von mir verlangt wurde dass ich die Rechnung/Abholschein, in dreifacher Ausführung, unterschreibe auf der geschrieben steht “Die Waren sind in gutem Zustand empfangen”. Ich argumentierte dass ich dass nicht unterschreiben kann da ich ja die Ware noch nicht “in gutem Zustand” bzw. überhaupt empfangen habe. Die Dame sagte dass ohne eine Unterschrift auf dem Schein ich die Ware nicht ausgehändigt bekomme. Ich erwiederte daraufhin dass ich dass nicht unterschreiben kann weil ich dann ja etwas unterschreiben würde was nicht stimmt. Wir können den Satz gerne streichen und wenn ich die Ware in gutem Zustand empfangen habe dann können wir den Satz wieder drunter schreiben. Nach einigem hin und her hat sich die Dame dann einverstanden erklärt den Satz zu streichen.
Nach dem Bezahlen bin ich mit meinen zwei mir ausgehändigten Rechnungen ans Ende des Ladengeschäfts gelaufen und habe die Couchen abgeholt. Eine Rechnung ist beim Lager-/Polstermeister geblieben. Zum erstaunen der Dame war das Leder vom Ecken-Element leicht beschädigt (Transportschaden, da die Verpackung auch beschädigt war). Noch bevor ich davon ein Foto machen konnte hat der Polstermeister sich das Element gegriffen und den Schaden direkt vor Ort behoben. Da der Schaden am untersten Ende des Leders war hat er den Stoff an der Ecke neu gespannt und ihn dann hinter dem Schnitt fixiert.
Vorne an der Kasse haben wir den Satz “Die Waren sind in gutem Zustand empfangen” nicht wieder unter die Rechnung geschrieben, da dies ja nicht der Fall war. Ich konnte die Ware nicht begutachten sondern lediglich die Verpackung. Wir haben uns geeinigt dass wir unter dass Schreiben den Satz “Verpackung in gutem Zustand erhalten” setzen.
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Zur Qualität der Textilleder-Couch Cosmos
Ich packe diese Woche die Couch aus und Berichte dann ausführlich. Folglich einige Aussagen des Verkäufers…
- Textilleder (Bezeichnung: Nappa Lux)
- Wellenfederkern
- Textilleder-Farbe: 202 Cream
- Sitzkissen Stofffarbe: Valencia 207 dark beige
- Sitzkissenbezüge durch Reisverschluss abnehmbar und mit 30°C waschbar
- Couchfüße aus silberfarbenem Kunststoff
- Gestell komplett aus Spanplatte/Pressholz, zumindest kein Vollholz
- An belasteten Eckpunkten sind die Pressholzplatten verdoppelt
Eine Taktik
um den eigentlichen Preis der Couch herauszufinden ist recht simpel. Lass dir eine paar gute Argumente einfallen wieso du die Couch trotz Preisnachlass nicht kaufst. Unterschiedliche Argumente wären gut, z.B. beim ersten Nachlass sagt man dass man noch vergleichen möchte. Beim zweiten Nachlass evtl. bei der Meinung bleiben. Wenn das Angebot welches nur an diesem speziellen Tag gültig ist kommt, argumentier dass du Spontankäufen gegenüber abgeneigt bist und daher lieber eine Nacht drüber schlafen möchtest.
Zieh die Verhandlungen solange hin bis sie dich aus dem Geschäft gehen lassen!
In Bochum haben sie zugelassen dass wir beim letzten Angebot von 1400 EUR das Ladengeschäft verlassen. Was hinderte uns daran dann sofort zurück zu gehen und dem Preis zuzustimmen? Seats and Sofas hätte an dem Tag die selbe Couch für 129 EUR weniger verkauft. Ich wette wenn ich bei meinem Kauf in Oberhausen noch ein weiteres mal gezögert hätte dann hätten sie mir die 1400 EUR auch angeboten.
Ach zum Schluss möchte ich noch erwähnen dass die Filialleiterin die mit dem Pärchen in Bochum gesprochen hat, die selbe Filialleiterin war die in Oberhausen meiner Verkäuferin die Rabatte bestätigt hatte. Erkannt hat sie mich nicht. Interessant, die Filialleiter rotieren anscheinend zwischen den Filialen.